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CSU-Wahlinformation im Gasthaus Priesterstein

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Am Dienstag, den 25.2.14 lud der CSU Ortsverband Berchtesgaden zu seiner ersten Informationsveranstaltung für die anstehende Kommunalwahl ein. Marktbürgermeister Franz Rasp stellte den interessierten Besuchern die Gemeinderatskandidatinnen und Gemeinderatskandidaten
der CSU Berchtesgaden und die Ziele für die nächsten sechs Jahre vor.

CSU-Ortsvorsitzender Sebastian Rasp konnte zahlreiche Besucher im Gasthaus Priesterstein begrüßen und erteilte das Wort an CSU-Fraktionssprecher Hermann Lochschmied. In seinen Ausführungen ging dieser auf die Arbeit im Gemeinderat der letzten sechs Jahre ein. Mit dem Wahlprogramm der CSU von 2008 in der Hand zog Lochschmied eine Erfolgsbilanz. Als Beispiele für die umgesetzten Wahlziele 2008 nannte er unter anderem einen verbesserten Bürgerservice mit größtmöglicher Information, Transparenz und Erreichbarkeit, die Neugestaltung der Fußgängerzone als gute Stube des Marktes , die Stärkung der Schulen – hier vor allem den Erhalt der Grundschule Au – und die Neuausrichtung der Jugend- und Seniorenarbeit.

Marktbürgermeister Franz Rasp ergriff nun als Bürgermeisterkandidat der CSU Berchtesgaden das Wort und stellte zunächst die Ziele für die nächste Wahlperiode vor. Er begann seinen Vortrag mit einem kurzen Rückblick: Das schönste Erlebnis der letzten sechs Jahre sei nicht das die Eröffnung des Hotels Edelweiß oder das Erreichen politischer Ziele gewesen, sondern die Geburt seiner Tochter Maria. Diese Verwurzelung in der Familie und deren Rückhalt gebe ihm die Kraft, sich weiter voll und ganz der Entwicklung Berchtesgadens zu widmen.
Berchtesgaden müsse seine „Hausaufgaben machen“ stellte Franz Rasp fest. Dazu gehöre zunächst die Konsolidierung des Haushaltes. Nach Jahrzehnten mit immer neuen Schulden ist es in einer großen Kraftanstrengung gelungen, in den letzten vier Jahren insgesamt 1,24 Millionen Euro Schulden zurückzuzahlen, obwohl gleichzeitig große Investitionen getätigt wurden. Dem Bürgermeister sei eine strategische Planung und entsprechendes Projektmanagement bei anstehenden Investitionen und zum Bestandserhalt sehr wichtig. Der über Jahrzehnte aufgelaufene Sanierungsstau muss sukzessive abgebaut werden, insbesondere durch Straßen- und Brückeninstandsetzungen und Gebäudesanierungen. So wurde während seiner Amtszeit ein Gebäudemanagement für die Liegenschaften des Marktes Berchtesgaden erstellt, welches Klarheit über Zustand der Gebäude bietet und somit zukünftige Investitionen besser kalkulierbar sind. Eine ähnliche Erfassung wird derzeit für sämtliche Tiefbauten erstellt. Strukturreformen in der Verwaltung sollen etabliert werden um Berchtesgaden besser auf die Zukunft vorbereiten.

Die Bürgerinformation war, ist und bleibt ein zentrales Thema seiner Arbeit, stellt der Bürgermeister klar. Als Beispiele hierzu können die Diskussionsveranstaltungen zum Hotel Edelweiß und dem neuen Flächennutzungsplan genannt werden. Außerdem werde es weiterhin die Bürgermeistersprechstunden und das Bürgerbüro als zentrale Servicestelle beben.
Ein Kernthema der nächsten Legislaturperiode wird die Optimierung und Stärkung der Jugend- und Seniorenarbeit werden. Die Sanierung des Schulgebäudes auf der Au ist dabei nur ein Teil dieser Arbeit. Seit mehreren Jahren finanziert die Marktgemeinde Intensivierungsstunden an der Grund-und Mittelschule. So können Schüler mit erhöhtem Förderbedarf, die oft verhaltensauffällig sind, gezielt unterstützt und gefördert werden. Besonders die Optimierung der Kinderbetreuung soll im Fokus stehen. Durch den bedarfsgerechten Neubau einer Kinderkrippe und der Erweiterung des Kindergartens werden neue Möglichkeiten von Integration und Inklusion geschaffen. Zukünftig können alle Kinder, ob mit oder ohne Förderbedarf durch denselben Eingang in diese Einrichtungen gelangen. Die Jugendarbeit im Werk34 ist eine Erfolgsgeschichte und soll weiter ausgebaut und unterstützt werden. Zudem soll die Jugendarbeit soll auch mit den Nachbargemeinden besser vernetzt werden. In Zeiten eines demografischen Wandels wird aber auch die Seniorenarbeit immer wichtiger, deshalb soll und wird diese weiter gestärkt werden. Ebenso bleibe die Unterstützung des Ehrenamtes weiter ein zentrales Thema. Wie wichtig das Ehrenamt ist, zeigte sich wieder beim Jahrhunderthochwasser 2013. Die Feuerwehren und anderen Rettungsorganisationen leisten unschätzbare Arbeit für die Gemeinschaft und werden deshalb weiter unterstützt werden. Langfristige Planung ist auch bei der weiteren Entwicklung Berchtesgadens notwendig. So wird ein gemeinsamer Flächennutzungsplan für die fünf Talkesselgemeinde erstellt, der auch die Beteiligung der Bürger mit einbezieht. So ist dem Marktbürgermeister Franz Rasp ein geringer Landschaftsverbrauch wichtig, was eine Nachverdichtung bestehender Bebauung und eine bedarfsgerechte und sorgsame Ausweisung neuer Flächen bedeutet. Es muss in Zukunft aber auch bezahlbarer Wohnraum geschaffen werden, merkte Rasp an. Die interkommunale Zusammenarbeit der 5 Talkesselgemeinden weiter auszubauen ist wichtig, um für die zukünftige Aufgaben und Probleme gerüstet zu sein. Das gilt auch und insbesondere für den Tourismus in Berchtesgaden und Umgebung. Es muss eine ergebnisoffene Strukturdiskussion des Tourismus stattfinden, um fit für die Zukunft zu sein. Klar muss dabei sein, dass es keine einfachen Lösungen geben wird und dies nur in einem gemeinsamen Konsens der fünf Gemeinden erreicht werden kann.
Im Rahmen seines Vortrages stellte Marktbürgermeister Rasp die Gemeinderatskandidatinnen und Kandidaten der CSU Berchtesgaden vor. Berchtesgaden sei auf dem richtigen Weg, aber es gebe keinen Grund in Jubel auszubrechen, merkte Franz Rasp an. Es gibt noch viel anzupacken und er würde dies gerne weiter mit Verlässlichkeit, Engagement und Freude für Berchtesgaden als Bürgermeister tun. Mit großem Applaus wurden die Ausführungen des Bürgermeisters bedacht. In einer kurzen Fragerunde konnten die Besucher noch Fragen an den Bürgermeister stellen, der diese kompetent beantworten konnte.
Abschließend fasste der Ortsvorsitzende Sebastian Rasp in kurzen Worten den Abend zusammen. „Wir haben einen starken Bürgermeister. Aber auch er braucht eine starke eigene Fraktion im Gemeinderat. Dazu können wir als CSU Berchtesgaden den Wählerinnen und Wählern ein überzeugendes Angebot mit hervorragenden Persönlichkeiten für ganz Berchtesgaden machen. Letztlich entscheiden am 16. März allein die Auer,Gerer, Salzberger und Markterer.“ sagte Sebastian Rasp. Danach beschloss er den Abend und es konnten dann in geselliger Runde noch weitere Themen vertieft werden.

Die nächsten CSU-Wahlveranstaltungen finden am 7.3.14 im Gasthof Laroswacht, am 9.3.14 im Gasthof Dürrlehen, am 11.3.14 im Bräustüberl Berchtesgaden und am 12.3.14 die U30-Info für alle nter 30-jährigen im „Kurz-a-Curry“ statt. Beginn ist jeweils um 19.30 Uhr.


CSU-Berchtesgaden besucht die Begapinol Dr. Schmidt GmbH
in der Gartenau

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Die CSU Berchtesgaden besuchte mit seinen Gemeinderatskandidatinnen und Gemeinderatskandidaten und Marktbürgermeister Franz Rasp das Betriebsgelände der Begapinol Dr. Schmidt GmbH im Berchtesgadener Gewerbegebiet Gartenau. Dort wurden Sie vom Geschäftsführer Herrn Dr. Marcus Heidenreich begrüßt. Die Führung durch das Unternehmen übernahm dann der Firmengründer Herr Friedrich Schmidt, der sich aus dem operativen Geschäft der Firma vor kurzem zurückgezogen hat. Der Ursprung des heutigen Unternehmens liegt in der St. Antonius Apotheke in Berchtesgaden. Von dort begann der Apotheker Dr. Friedrich Schmidt 1972 das Unternehmen aufzubauen. Am Beginn stand die Entwicklung der Latschenkieferpflegeserie. Aufgrund der positiven Resonanz der Kunden waren die Produktionskapazitäten der Apotheke schnell zu klein und so musste eine neue Produktionsstätte gefunden werden. 1985 wurde das neue Herstellungsgebäude im Gewerbegebiet Gartenau fertiggestellt und bezogen. Die Firma Begapinol entstand. Neben der Latschenkieferpflegeserie entwickelte Dr. Schmidt mit seiner Firma zahlreiche Rezepturen für die Kosmetikindustrie. Neukunden aus der Kosmetikindustrie konnten gewonnen werden, die die Begapinol als Partner für die Lohnherstellung wählten. Dies war der Anfang der Lohnherstellung, die sich nun zum Hauptgeschäftszweig des Unternehmens entwickelte. Als zuverlässigen und kompetenten Lohnherstellungsbetrieb hat die Firma heute viele Kunden, die vor allem die Flexibilität und das sehr gute Preis - Leistungs- Verhältnis schätzen. So kann sich das Unternehmen auch in einem schwierigen Marktumfeld behaupten. Bei einer Führung durch die Produktionsstätten könnten sich die Gemeinderatskandidatinnen und Gemeinderatskandidaten der CSU ein Bild von dieser erfolgreichen Firma machen. Mit 25 Mitarbeitern ist diese Firma ein wichtiger mittelständischer Arbeitgeber für die Region und für die CSU Berchtesgaden ist es ein Anliegen, solche Betriebe im Rahmen ihrer Möglichkeiten politisch zu unterstüzen.


CSU-Berchtesgaden informiert sich über den geplanten Umbau
des Kur- und Kongresshauses Berchtesgaden


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Eine bessere Auslastung und Nutzung sind das Ziel, der auf ca. 5,2 Millionen Euro geschätzten Umbaukosten für das Kur- und Kongresshauses Berchtesgaden. Vor Ort machten sich die Gemeinderatskandidatinnen und Gemeinderatskandidaten der CSU Berchtesgaden zusammen mit Marktbürgermeister Franz Rasp ein Bild über die geplanten Änderungen. Die Führung wurde von Sepp Wenig, Leiter des Kur- und Kongresshauses Berchtesgaden und von Tourismusdirektor Michael Griesser durchgeführt.
Beim Umbau wird eine Änderung der Funktion der Räumlichkeiten und eine Modernisierung der technischen Anlagen durchgeführt, um so einen modernen und attraktiven Tagungs- und Veranstaltungskomplex zu erhalten.
Eine der größten Änderungen ist die Schaffung einer Passage in den hinteren Kongresshausbereich, um dort dann im Bereich des jetzigen Verbindungsganges den Haupteingang zu verlegen. Im jetzigen Eingangsbereich wird eine moderne, abgetrennte Tourist-Info geschaffen und ein kleines Bistro. Im Zuge der Umbauarbeiten wird dann auch der Kurhausvorplatz umgestaltet und dem neuen Eingangsbereich angepasst. Im Bereich der jetzigen Gastronomie im hinteren Bereich des Kurhauses wird ein kleiner Saal errichtet, der verschiedene Nutzungen zulässt. Mit einem neu geschaffenen Foyer vor dem großen Saal wird es möglich, den bestehenden Raum deutlich besser zu nutzen und ihn so attraktiver für Kunden und Besucher zu gestalten.
Anhand der Planung konnten sich die Gemeinderatskandidatinnen und Gemeinderatskandidaten der CSU ein Bild machen, wie sich der Umbau gestalten wird. Durch den Umbau und die Neukonzeptionierung des Kurhauses befindet man sich auf dem besten Wege die Einnahmensituation dieser touristisch so wichtigen Institution zu verbessern.


Die Gemeinderatskandidaten der CSU-Berchtesgaden
besichtigen die Kreisklinik Berchtesgaden


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Vor kurzem besuchten die Gemeinderatskandidaten der CSU Berchtesgaden zusammen mit dem Marktbürgermeister Franz Rasp die Kreisklinik Berchtesgaden, um sich über die Umbaumaßnahmen der letzten Jahre zu informieren. Die Führung wurde von der ärztlichen Direktorin der Kreisklinik Berchtesgaden, Frau Dr. med. Kornelia Zenker-Wendlinger durchgeführt. Als Vertreter der Kliniken Südostbayern AG stand der Standortverantwortliche für die Kreiskliniken Bad Reichenhall, Berchtesgaden und Freilassing Herr Andreas Lange den CSU-Gemeinderatskandidaten Rede und Antwort. In den letzten Jahren wurden über 10 Mio Euro in den Standort Berchtesgaden investiert, um für die Anforderungen der nächsten Jahre gerüstet zu sein. 180 Vollzeitkräfte werden in Berchtesgaden beschäftigt. Somit ist der Erhalt des Standortes nicht nur aus medizinischer Sicht wichtig, sondern auch ein großer wirtschaftlicher Faktor für die Region. Für die CSU Berchtesgaden ist die Kreisklink Berchtesgaden, eine elementarer Bestandteil für eine hervorragende, medizinische Versorgung der Bürgerinnen und Bürger des Berchtesgadener Talkessels.

Besonders beeindruckt waren die Gemeinderatskandidaten von der neuen Geriatrie, die neue Maßstäbe in der Betreuung der meist älteren Patienten setzt.  Aufgrund der hohen Motivation der Mitarbeiter, den sehr guten Rahmenbedingungen und auch den politischen Weichenstellungen, wird es in Zukunft in einer gemeinsamen Kraftanstrengung möglich sein, das Defizit der Kreisklinik Berchtesgaden abzubauen. Für die CSU Berchtesgaden und ihre Gemeinderatskandidaten, steht es außer Frage, dass die Kreisklinik Berchtesgaden erhalten bleiben muss, und werden dies auch weiter mit voller Überzeugung politisch unterstützen.